König Ludwig XIV. von Frankreich
(Portrait von 1672)
Der Holländische Krieg war ein gesamteuropäischer
militärischer Konflikt, der von 1672 bis 1679 dauerte. Ausgelöst
wurde der Krieg durch einen Angriff des französischen Königs Ludwig
XIV. und dessen Verbündeten auf die Vereinigten Niederlande. Um eine
Hegemonie Frankreichs auf dem europäischen Kontinent zu verhindern
verbündeten sich Spanien und das Heilige Römische Reich mit den
Niederlanden. Einige Teilkonflikte dieses Krieges gingen als eigenständige
Konflikte in die Geschichte ein, wie der Dritte Englisch-Niederländische
Seekrieg (1672-1674), der Schwedisch-Brandenburgische Krieg (1674-1679)
und der Schonische Krieg (1675-1679). Die für den französischen
König günstigen Friedensschlüsse von Nimwegen (1678) und
Saint-Germain (1679) beendeten diesen europäischen Krieg.
Der Holländische Krieg gilt als ein expansiver Eroberungskrieg und
wurde deshalb in der älteren deutschen Literatur auch oft als (zweiter)
Raubkrieg Ludwigs XIV. bezeichnet.
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Termine 2010
Vorträge und Tagungen des Alemannischen Institut Freiburg
e.V.
Führung auf der Burgruine Lichteneck
Sonntag
den 01.08.2010
Beginn 14 Uhr
Universität Freiburg - Historisches Seminar
Abteilung Landesgeschichte
Am 10.07.09 hatte in Heitersheim die Buchvorstellung -
"Burgen im mittelalterlichen Breisgau, Südlicher
Teil, Halbband A-K."
stattgefunden. siehe
auch...