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Pressemitteilungen





12.04..2010

Badische-Zeitung: Breisach war römische Kaiserstadt

Neue Informationstafeln auf dem Münsterberg

Breisach war römische Kaiserstadt


Als einzige Stadt in Baden-Württemberg kann sich Breisach römische Kaiserstadt nennen. Das belegt die überregionale Bedeutung die "mons brisiacus" mit seinem Praetorium auf dem heutigen Münsterberg zur Römerzeit besaß. [mehr...]




Breisgau Kurier 07.01.2010





29.11.2009

Badische-Zeitung: Südbaden

Ausbau der Rheintalbahn gefährdet historische Schätze



Seit tausenden Jahren siedeln Menschen am Ober- und Hochrhein. Der Erdboden ist für Archäologen eine wahre Schatztruhe - die gefährdet wird durch den Ausbau der Rheintalbahn. [mehr...]



13.08.2009

Badische-Zeitung: Ausgrabungen in Stühlingen

Archäologische Grabungen in Stühlingen


Immer mehr Gräber aus der Merowinger-Zeit kommen im Gewann "Schallerei" in Stühlingen ans Tageslicht. Mittlerweile wurde das 80. Grab frei gelegt, wobei nicht nur Skelette, sondern auch interessante Grabbeigaben gefunden wurden. [mehr...]



28.04.2009

Badische-Zeitung: Elsaß Straßbourg

Ausgrabung

Archäologen finden steinzeitliche Totenstadt

In neun Monaten haben französische Archäologen beim Straßburger Flughafen eine steinzeitliche Totenstadt ausgegraben – ein echter Knochenjob, wie BZ-Korrespondentin Constance Frey festgestellt hat. [mehr...]



26.03.2009

Badische-Zeitung: Geschichte Offenburg

Geschichte beginnt 600 Jahre früher



OFFENBURG. Das hat sich gelohnt. Die Grabung des staatlichen Denkmalschutzes auf dem Burgerhof-Areal konnte erstmals eine fast lückenlose Besiedlung des Stadtbuckels von den Kelten bis zur Stadtgründung im 12. Jahrhundert nachweisen. Spuren der Kelten, der Römer und frühmittelalterlicher Bewohner fanden die Archäologen und sogar die erste mittelalterliche Stadtmauer, die vermutlich wegen eines Baufehlers eingestürzt ist. [mehr...]



13.09.2009

Tag des offenen Denkmals

Lob und Kanonendonner
(Badische Zeitung 15.09.2009)

WALDKIRCH. Möge Kanonendonner von der Kastelburg in den raueren Zeiten des Mittelalters Krieg und Erstürmung bedeutet haben, am Sonntagvormittag aber war der weithin zu hörende Donnerschlag der Burgkanone Anna des "Städtischen Aufgebots 1476" das Zeichen zur "Inbesitznahme" der Kastelburg durch ein uneingeschränkt friedliebendes Publikum, das diesen "Tag des historischen Denkmals" zu einem wirklichen "Ort des Genusses" machen wollte.


Mit flotten Weisen empfingen die "Kandelmusikanten" alle, ob sie zu Fuß, mit dem Bus, im Kinderwagen oder mit dem Rad ankamen. Wer Lust hatte, konnte sich im schönen Holzhaus schon einmal im Film oder mit Dias über die achtjährigen Instandsetzungsarbeiten der ehrenamtlichen Helfer von "Kastelburg in Not" informieren, denen Oberbürgermeister Richard Leibinger, wie auch den vielen Sponsoren, ohne die eine solche Arbeit gar nicht möglich ist, aber auch den vielen Helfern dieses Tages Dank und Anerkennung aussprach.

"Wenn wir unser Werk betrachten, und wenn wir die Anerkennung der Bevölkerung dafür spüren, ist das an diesem Tag für uns auch ein Genuss", sagte Hartmut Selke, der Vorsitzende des Vereins "Kastelburg in Not", der dankbare Worte für die Sponsoren und viele weitere Helfer fand.

Bei Führungen wurden interessierte Besucher mit der Geschichte der Burg und den vielen Aktionen der letzten Jahre bekannt gemacht. Auch im "Malterer- Zelt" gab es aufschlussreiche Informationen. Für die Kinder wurden Malblätter und Bastelbögen angeboten. Hier konnte auch der Burg-Dukaten und die Broschüre zur Kastelburg erworben werden. Im unteren Burghof hatte die Narrenzunft "Burghexen" ihr Domizil eingerichtet und offerierte den ganzen Tag über ein umfangreiches und wohlschmeckendes kulinarisches Angebot.

Im oberen Burghof, gleich neben dem Aufgang zum Bergfried, hatte die Gruppe "Städtisches Aufgebot 1476" ihren Informations- und auch "Schießplatz" aufgebaut. Die Burgkanone Anna wurde vorgeführt, aber auch verschiedene Büchsen, die alle eine Eigenschaft aufwiesen: Viel Krach. Im Innenhof informierte Thomas Kern über die Burggeschichte, Barde Stefan Schmidt sang Balladen und Ralph Bäuerle hatte seine glänzenden Rüstungen mitgebracht.

Draußen hatte Barbara Kern einen interessanten Überblick über die Lebensmittel aus der Zeit, als die Kastelburg bewohnt war, aufgebaut. Erstaunlich, dass es auf der Burg nicht nur die in der Nachbarschaft angebauten Feldfrüchte gab, sondern eine ganze Menge "importierter" Nahrungsmittel, wie Reis, grünen, schwarzen oder weißen Pfeffer, Kardamom, Zimt oder Muskat, Paradieskörner, Rosinen und Feigen. Gleich daneben brutzelten zwei Köchinnen wohlriechende Speisen, aber weder gegen Geld noch gute Worte konnte man diese kosten: Es war die Verpflegung der agierenden "Burgbewohner". Natürlich hätten, wie ein Besucher bemerkte, noch einige Leute Platz gehabt, aber für die, die an diesem schönen Spätsommertag zur Burg hinauf gekommen waren, bedeutete dies, wie auch und oft zu hören war, ein schönes Erlebnis und einen "Genuss".


13.09.2009

Tag des offenen Denkmals

Jubiläum am Tag des Denkmals

(Breisgauer Wochenbericht 16.09.2009)

Kenzingen-Hecklingen (trz). Sechs Hecklinger Familien sorgen in den letzten zehn Jahren für die Berwirtung auf Burg Lichteneck und engagieren sich so für den Erhalt der Burgruine. Am vergangenen Sonntag, dem Tag des Denkmals, war die Burg natürlich auch geöffnet. Bei strahlendem Sonnenschein zog die Burg die Besucher magisch an. Hatte man doch einen hervorragenden Ausblick auf die reizvolle Landschaft und konnte nach einer der vielden geführten Burgbesichtigungen, bei denen Hans-Jürgen Schrader in stilgerechter Kleidung vieles über die Geschichte der Burg erzählte, bei einer Tasse Kaffee und selbst gebackenen Kuchen der Förderfamilien den Sonntag genießen. Der komplette Erlös kommt wie immer Familie Flemming für die Restaurierung und Erhaltung des Wahrzeichens zugute.
Foto: Thorsten Trzecziak

 


05.09.2009

Wanderung auf Üsenbergs Spuren

Kenzingen. Am Samstag den 05.09.2009 konnte Bürgermeister Matthias Guderjan unter dem Lindenbaum in Nordweil 32 Wandergäste aus Kenzingen und Umgebung zur Sommerwanderung begrüßen. Diesmal führte die Wandereung über den Gemeindeau und die Schlossmatte zur Kirnburg, der mitteralterlichen Residenz der Üsenberger, bekanntermaßen die Stadtgründer Kenzingens und Endingens. Hans-Jürgen Schrader erzählte an mehreren Stationen anschaulich vom Aufstieg der Dynastie der Üsenberger und das leben auf der Kirnburg. Über den Schlossbergweg, den Bussweg und den Hasengarten kehrte die Wanderschat zurück nach Nordweil. Unterwegs gab es zwei Morgenmeditationen über die Vergänglichkeit des Menschen. Beim Mittagessen im Gasthaus "Zur Linde" in Nordweil genossen jedoch alle die Gegenwart.


v.l.n.r. Georg Kirnberger (Nachfahre der ersten nachweislichen Schultheißen von Kenzingen), Burgführer Hans-Jürgen Schrader, Bürgermeister Matthias Guderjan und Forstrevierleiter Johannes Kaesler

Breisgauer Wochenbericht - Ausgabe 37/2009


Quelle: Breisgauer Wochenbericht - Ausgabe 37/2009
Fotos: Stadt Kenzingen





26.04.2008

Die Schultheißen Kenzingen's aus dem 13 Jahrhundert.

Kenzingen (HJS). Am Samstag, den 26.04.08 trafen sich etwa dreißig Mitglieder der Familie Kirnberger erstmals zu einer Familienfeier in Kenzingen im Vereinsheim des Kleintierzuchtvereins.
Die Familie Kirnberger sind die direkten Nachfahren des ersten nachweislichen Schultheißen "scultetus de Kencingin Cvno de Sveichusin", der in einer Urkunde von 1219 erwähnt wird. Dieses Amt übertrug sich auf weitere vier Generationen.
Später waren die Schultheißen Verwalter und Vögte der Üsenberger und wohnten in einer Vorburg der Kirnburg im Bleichtal, nach der sich die Familie im 13 Jahrhundert dann "Meiger von Kirnberg" nannten.
Auf den Spuren der Vergangenheit wanderte die Familie gegen Mittag auf die Kirnburg. Dort wurden sie dann von der "Breisgauer Ritterschaft" unter der Leitung von Hans Stocker und Hans-Jürgen Schrader mit einem kleinen Schauspiel empfangen. Nach der Burgführung durch den Hobbyhistoriker Hans-Jürgen Schrader begab sich die Familie wieder auf den Rückweg ins Kleintierzuchtverein nach Kenzingen, wo sie durch Bürgermeister Guderjan empfangen wurden.


   
   
 




04.08.2001

Familientreffen auf der Burg Sponeck.
55 Angehörige der Adelsfamilie reisten aus aller Welt an.
BZ Bericht von Roland Vitt

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Termine 2010


Vorträge und Tagungen des Alemannischen Institut Freiburg e.V.

Weitere Infos hier.

Anmeldungen erforderlich! Anmeldefrist bitte dem Flyer entnehmen.

Infos zu den Vorträgen auf www.alemannisches-institut.de
unter "Programm"


Führung auf der Burgruine Lichteneck
Sonntag
den 01.08.2010
Beginn 14 Uhr


Universität Freiburg - Historisches Seminar
Abteilung Landesgeschichte

Am 10.07.09 hatte in Heitersheim die Buchvorstellung -
"Burgen im mittelalterlichen Breisgau, Südlicher Teil, Halbband A-K."
stattgefunden.
siehe auch...

Letzter Band folgt ca. 2012.




'Vesenberg'
in der Wappenrolle
von Zürich um 1340


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